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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Amtsgerichts Rastatt

Herrenstraße 18
76437 Rastatt 
Tel.: 07222/978-0
Fax.: 07222/978- 423
E - Mail poststelle@agrastatt.justiz.bwl.de

 





W i c h t i g e   H i n w e i s e:


1.

Aus technischen und rechtlichen Gründen ist es nicht möglich, bei einer Justizbehörde per E - Mail    Klage zu erheben, Anträge zu stellen, Rechtsmittel einzulegen oder sonstige Prozesserklärungen abzugeben. Derartige Prozesshandlungen können nur schriftlich, per Telefax oder zu Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle vorgenommen werden.


2.

Beim Amtsgericht Rastatt finden zeitweise Einlasskontrollen statt, bei denen Verfahrensbeteiligte und Gerichtsbesucher auf Waffen und andere gefährliche Gegenstände durchsucht werden. Gleiches gilt für mitgeführte Behältnisse wie Taschen, Aktenkoffer, Rucksäcke usw. Bitte beachten Sie, dass es hierdurch zu Verzögerungen beim Betreten des Gebäudes kommen kann. Die Einschränkungen sind hinzunehmen. Sie dienen auch Ihrer Sicherheit.

Waffen und gefährliche Gegenstände dürfen nicht in das Gerichtsgebäude gebracht werden und sind unaufgefordert an der Pforte in Verwahrung zu geben. Bei Zuwiderhandlung kann der Zutritt verwehrt und erforderlichenfalls ein Hausverbot ausgesprochen werden.


3.

Fotografieren und Filmen (auch mit Mobilfunkgeräten) ist in Gerichtsgebäuden grundsätzlich nicht erlaubt. Im Einzelfall kann vorab schriftlich eine Genehmigung beantragt werden.


Unsere Sprechzeiten lauten:

Montag bis Freitag: 9.00 bis 11.30 Uhr.

Außerhalb der Sprechzeiten können Termine vereinbart werden.

 



Notariatsreform

 

Im Zuge der zum 01.01.2018 in Kraft tretenden Notariatsreform werden alle staatlichen Notariate aufgelöst. Infolgedessen werden ab diesem Zeitpunkt im Dienstgebäude Carl-Friedrich-Str. 11, 76437 Rastatt, und im Dienstgebäude Hauptstr. 44, 76593 Gernsbach, keine notariellen und nachlassgerichtlichen Angelegenheiten mehr wahrgenommen werden können.

 

I.

In nachlassgerichtlichen Angelegenheiten ist für die Amtsgerichtsbezirke Rastatt und Gernsbach ab 01.01.2018 ausschließlich das Amtsgericht Rastatt als Nachlassgericht zuständig. Im Übrigen kann ab dem 01.01.2018 das örtlich zuständige Nachlassgericht auch über die Suchfunktion des bundesweiten Orts- und Gerichtsverzeichnisses ermittelt werden (www.justiz.de/OrtsGerichtsverzeichnis).

 

Das Nachlassgericht Rastatt ist eine Abteilung des Amtsgerichts Rastatt und ist im Kopfbau Süd des Rastatter Schlosses in der Herrenstr. 18 untergebracht. Es handelt sich um eine Außenstelle des Amtsgerichts direkt an der Herrenstr. (neben dem Café am Schloss und gegenüber dem Hörgerätegeschäft Iffland). Gebührenpflichtige Parkplätze finden Sie entlang der Herrenstraße oder in den umliegenden Parkhäusern. Das Nachlassgericht ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Nur wenige Meter entfernt befindet sich eine Bushaltestelle.

 

Beachten Sie bitte, dass die Büroräume im 1. OG nicht barrierefrei und nur über eine Treppe zu Fuß erreichbar sind. Ein Fahrstuhl ist nicht vorhanden. Gehbehinderte Personen und Rollstuhlfahrer haben nach vorheriger Terminvereinbarung die Möglichkeit, vom Sachbearbeiter einen Termin in einem barrierefrei zu erreichendem Sitzungsraum im Hauptgebäude des Amtsgerichts zu erhalten. Die Briefpost geht zentral in der Poststelle des Amtsgerichts ein. Das Nachlassgericht verfügt über keinen eigenen Briefkasten. Das Nachlassgericht betreffende Post kann in den Nachtbriefkasten vor dem Hauptgebäude des Amtsgerichts eingeworfen werden. Die Geschäftsstelle des Nachlassgerichts wird ab Anfang Januar 2018 unter der Rufnummer 07222/978-414 erreichbar sein. Eingaben per Telefax sind an die Faxnummer 07222/978-452 zu senden.

 

Die Informationen zum Nachlassgericht Rastatt erhalten Sie hier noch einmal in zusammengefasster Form.

 

Sofern Sie das Nachlassgericht persönlich aufsuchen wollen, machen Sie bitte von der Möglichkeit der telefonischen Terminvereinbarung Gebrauch. Ansonsten erreichen Sie uns zu den Sprechzeiten werktäglich von 9 Uhr bis 11:30 Uhr.

 

Wegen der stichtagsbezogenen Übertragung der Nachlassangelegenheiten auf das Amtsgericht am 01.01.2018 und der damit verbundenen Umzüge von Akten und Arbeitsplätzen sind in den ersten Wochen des Jahres 2018 etwas längere Bearbeitungszeiten nicht gänzlich auszuschließen. Die Bediensteten des Nachlassgerichts werden bemüht sein, Ihre Angelegenheiten so bald wie möglich zu bearbeiten.

 

 

II.

Für neue notarielle Angelegenheiten (z. B. Beurkundungen, Unterschriftsbeglaubigungen) wenden Sie sich ab dem 01.01.2018 bitte an die dann freiberuflichen Notarinnen und Notare. Sie haben die freie Wahl, zu welchem Notar Sie gehen möchten.

 

Daneben sind vom Land für eine Übergangszeit einzelne Notariatsabwickler bestellt worden, die den Vollzug bereits anhängig gewordener Beurkundungsangelegenheiten bis zu deren Erledigung betreuen werden.

 

Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Website www.notariatsreform.de hingewiesen Hier wird der Inhalt und Ablauf der Notariatsreform in verständlichen Worten in stringenter Weise dargelegt.

 

Die Website www.notariatsreform.de enthält auch einen Link zu dem Suchportal www.notar.de, mit welchem Notare nach Namen oder Orten gefunden werden können. Darüber hinaus kann dort bereits aktuell festgestellt werden, welche Personen ab dem 01.01.2018 die zuvor errichteten notariellen Urkunden weiter bearbeiten und verwahren.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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